IT-Sicherheit ist Chefsache

Jedes Unternehmen hat verschiedene interne Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit.

Aufgrund der rasanten technischen Entwicklung steigt aber auch die persönliche Verantwortung des Unternehmers, der Geschäftsführer, Manager und Abteilungsleiter - und nicht zuletzt auch die Verantwortung des EDV-Leiters.

Auswahl AktG StGB

Wussten Sie, dass...

  • ...Führungskräfte im Schadensfall auch persönlich haftbar gemacht werden können? Denn wer seine Firmen-IT nicht oder nicht ausreichend schützt, handelt fahrlässig. Immer mehr Geschäfstführer und Topmanager werden sich ihrer Verantwortung für die IT-Sicherheit im Unternehmen bewusst. 
  • ...Datenverluste (also auch Verlust von Akten, Verlorene / gestohlene Laptops mit Unternehmensdaten, Einbrüche in Webserver etc.) zu melden sind?
    In öffentlichen Datenbanken, wie z.B. www.projekt-datenschutz.de, kann jeder Bürger sehen, welche Probleme bei welchen Unternehmen / Einrichtungen aufgetreten sind. Der daraus resultierende Imageschaden kann böse Folgen haben.
  • ...Unternehmen, in denen mehr als 9 Personen Zugriff auf personenbezogene Daten haben, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen?
  • ...auch bei weniger als 10 Personen ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, wenn wenn automatisierte Verarbeitungen vorgenommen werden, die unter den Tatbestand des § 4 d Abs. 5 BDSG fallen? Das sind vor allem besondere Arten personenbezogener Daten über rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit und Sexualleben.
  • ... Sie als Arbeitgeber eine besondere Fürsorge- und Sorgfaltspflicht haben, wenn Sie Auszubildende in Ihrem Betrieb beschäftigen? Insbesondere müssen Sie aufgrund des Jugenschutzgesetzes sicherstellen (und dieses auch nachweisen!), dass Jugendliche keine Zugriff auf Webseiten mit bestimmten Inhalten haben.

In welchen Situationen sollten Sie sich insbesondere mit der IT-Sicherheit befassen?

  • Sie nutzen WLAN in Ihrem Unternehmen
  • Ihre Mitarbeiter haben mittels Smartphone / Laptop / Tablets etc. Zugriff auf Firmendaten (z.B. Kalender, E-Mail, etc.)
  • Ihre Mitarbeiter können private Mobilgeräte auch für dienstliche Arbeiten nutzen ("bring your own device")
  • Ihre Mitarbeiter nutzen Wechselmedien (z.B. USB-Sticks oder mobile Festplatten) zum Datenaustausch
  • Sie speichern vertrauliche Daten (z.B. Firmengeheimnisse, Patente, Verträge... aber auch Gesundheitsdaten, Kontoinformationen, Kreditkarten-Daten, etc.)
  • Ihr Unternehmen arbeitet an verschiedenen Standorten

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